RÜCKBLICK auf die Krimitage 2008, 2009 und 2010

 

1. Krimitage Heidelberg 2008 (3. - 5. Juli 2008)

Das Festival mit geringer Vorlaufzeit und geringsten finanziellen Mitteln, dafür aber mit umso mehr Kreativität, Liebe zum Detail und noch mehr Herzblut ins Leben gerufen vom Buchhändler und Antiquar, Stefan Schöbel, seinem guten Geist im Laden, Gerd Lind, und den Heidelberger Autoren, Marcus Imbsweiler und Stephan Peters, kann ohne Übertreibung als voller Erfolg und Bereicherung des kulturellen Lebens der Region gewertet werden.

Verantwortlich für die vielen Leichen, die in Heidelberg seit Donnerstag gefunden wurden, waren 9 Autoren und 2 Autorinnen, die entweder in der Kurpfalz leben, mit Ausnahme des Altmeisters Frank Göhre aus Hamburg, oder aber deren Romane in der Gegend angesiedelt sind. Die Autoren lasen an liebevoll und stimmig ausgewählten Orten in der Heidelberger Altstadt. ... mehr

 

2. Krimitage Heidelberg 2009 (2. - 4. Juli 2009)

„Wasser“ war das beherrschende Thema der Heidelberger Krimitage: Unter dem Titel „Tödliche Wasser“ gab es drei Tage lang Autorenlesungen, gemordet wurde mit, in und wegen Wasser. Bei der Podiumsdiskussion im Deutsch Amerikanischen Institut (DAI) wurde thematisiert, worum es auch geht: Das Unterhaltungsgenre Kriminalliteratur eignet sich ausgezeichnet, um aktuelle politische Debatten aufzugreifen.

Man schreibt das Jahr 2013. „Du bist an allem schuld!“ Das sind die Worte des Attentäters, dann hört der Oberbürgermeister nur noch Stille. Er ist tot. Im nächsten Kapitel stehen Menschen an Wasserausgabestellen Schlange, Wächter kontrollieren den Verteilungskampf um das kostbare Nass. Gründe für Chaos und Mord sind die Privatisierung der Wasserversorgung und Cross-Border-Leasing. Das sind die Themen in Walter Landins Krimi „Ein lukratives Geschäft“ und bei „Fremde Wasser“ von Wolfgang Schorlau. ... mehr

 

3. Krimitage Heidelberg 2010 (12. - 16. November 2010)

"Der bleierne Mond über Heidelberg" - so lautete das Motto der dritten Krimitage. An vier Tagen, vom 12. - 16. November, lasen Autoren hauptsächlich aus Heidelberg und Umgebung.

Nach der Eröffnung durch Stefan Schöbel und Grußworten von PD Dr. Fischer vom Max Plank-Institut für Astronomie und der Landessternwarte am 12. November in der Buchhandlung Schöbel, haben im Absinthladen Galerie Grüner Engel, Marcus Imbsweiler ("Butenschön") und Angela Mohr ("Der Andere"), sowie Birgit Erwin und Ulrich Buchhorn ("Die Gauklerin von Buchhorn") das Publikum gefesselt. ... mehr

 

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